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Mit Erfolg ins Berufsleben

  • Georg Schirmbeck
  • 1. Vorsitzender des BBW
  • verabschiedet die
  • ausgebildeten Pflegekräfte

33 neue Pflegekräfte ausgebildet

Juli 2015

Berufe mit Zukunft - 33 neue Kräfte für die Heilerziehungspflege und Pflegeassistenz beim Berufsbildungswerk Osnabrücker Land ausgebildet

24 Schülerinnen und Schüler der dreijährigen Fachschule Heilerziehungspflege und 9 Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz des Berufsbildungswerkes Osnabrücker Land (BBW) beendeten jetzt erfolgreich ihre Ausbildungen und erhielten die Abschlusszeugnisse und damit die staatlichen Anerkennungen. Die Schulleiterin Jutta Schlochtermeyer wünschte auf der Abschlussfeier in der prall gefüllten Aula im Haus des Lernens allen frisch gebackenen Absolventen ein hohes Maß an Flexibilität und Mut, sich auf den beruflichen Alltag einzulassen, Erfahrungen zu sammeln und die Handlungskompetenzen weiter auszubilden. Teamfähigkeit und Empathie seien wichtige Voraussetzungen für ein langfristiges und erfolgreiches berufliches Handeln.  Mit Blick auf die sich rasant verändernden Rahmenbedingungen in gesellschaftlichen und auch schulischen Bereichen, dem Fachkräftemangel und gleichzeitigem Rückgang der Schülerjahrgänge, der Vielzahl von neuen Einrichtungen, dem Bilden von Interessensgemeinschaften und Verbünden in der Altenpflege und in der Behindertenhilfe seien auch hier die Herausforderungen greifbar. Sie mahnte: „Lassen wir doch den Entwicklungen Zeit, nehmen wir die Menschen mit in den Veränderungsprozess.“ Georg Schirmbeck, der 1. Vorsitzende des Berufsbildungswerkes Osnabrücker Land, skizzierte in seinem Grußwort die Bedeutung der Subsidiarität als tragendes gesellschaftliches Ordnungsprinzip auch in der schulischen Vielfalt. Das Berufsbildungswerk Osnabrücker Land habe in seiner inzwischen über 25jährigen Wirkungszeit bewiesen, dass ein freier Schulträger die Ausbildungslandschaft im Osnabrücker Raum wesentlich bereichere und seit Beginn an für die hiesigen Einrichtungen in der Alten- und Heilerziehungspflege die dringend benötigen Fachkräfte kompetent und professionell qualifiziere. Er dankte den inzwischen über 180 Kooperationspartnern für die verlässliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ohne dieses breite und tragfähige regionale Netzwerk könne die berufsschulische Ausbildung nicht funktionieren, so Georg Schirmbeck.